Schlagwort: griechische Mythologie

GFK in der Partnerschaft

GFK-Vertiefungstag „GFK in der Partnerschaft“

Matroschkas

GFK-Vertiefungstag „Zusammenarbeit mit dem inneren Kritiker“

Präsenz-Workshop

Termin: Samstag, 06.02.2027

Seminarzeiten: 10 – 18 Uhr (inkl. Mittagspause und Teepausen)

Ort: Langes Haus, 91241 Kirchensittenbach – OT Hohenstein

Teilnahmebeitrag: nach Selbsteinschätzung zwischen  150 – 250 €

Das Thema

Immer wieder höre ich von Paaren, dass sie sich eine bessere Kommunikation in ihrer Partnerschaft wünschen. Ist es an dieser Stelle hilfreich, Gewaltfreie Kommunikation zu lernen und miteinander zu üben?

Meine Antwort lautet: Ja, auf jeden Fall…und trotzdem reichen die vier Schritte oft nicht aus, um den Umgang mit Partnerschaftskonflikten zu verbessern. Denn in uns gibt es nicht nur kompetente und erwachsene Anteile, sondern jüngere Anteile, die schmerzliche Erfahrungen im Gepäck haben, sowie schützende Anteile, die zu Eskalation oder Rückzug führen. Und diese Anteile interessiert es nicht die Bohne, Gewaltfreie Kommunikation anzuwenden! Der Vertiefungstag zeigt auf, welche Wege es im Rahmen von Gewaltfreier Kommunikation gibt, um diesen inneren Anteilen gerecht zu werden und ein klareres und liebevolleres Miteinander in der Partnerschaft zu entwickeln.

Wir schauen uns auch an, welche unterschiedlichen Strategien Frauen und Männer durch Kultur und Erziehung klassischerweise erlernen, zu welchen Missverständnissen das führen kann – und was sie in der Kommunikation voneinander lernen können…

Der Tag wird abwechslungsreich und praxisnah gestaltet. Paare können gerne gemeinsam kommen, aber auch ohne Partner:in oder für Singles kann der Tag sehr fruchtbar sein.

Das Format

Die GFK-Vertiefungstage bieten die Möglichkeit, tiefer zu gehen – mehr Vertrauen zu entwickeln in die Prozesse der Gewaltfreien Kommunikation, sicherer zu werden mit den methodischen Hilfsmitteln und stabiler in der Haltung. Mit dem Ziel, mehr Mitgefühl zu kultivieren für sich und andere und mehr Klarheit und Mut zur Wahrheit. In der Gemeinschaft mit anderen Menschen, die ebenfalls üben und wachsen wollen. Und: Freude darf es auch machen!

In der schönen und persönlichen Atmosphäre des Langen Hauses unterhalb der Burg Hohenstein üben wir in einer Gruppe zwischen 6 und 12 Teilnehmenden. Die Verpflegung organisieren wir gemeinsam.

Der Tag richtet sich an Menschen mit mindestens GFK-Basiskenntnissen (z.B. Besuch einer GFK-Einführung) bis zu mittlerem Niveau an Erfahrung. Erfahrenere Praktizierende sind natürlich willkommen.

Zusammenarbeit mit dem inneren Kritiker

GFK-Vertiefungstag „Zusammenarbeit mit dem inneren Kritiker“

 

GFK-Vertiefungstag „Zusammenarbeit mit dem inneren Kritiker“

Präsenz-Workshop

Termin: Samstag, 10.10.2026

Seminarzeiten: 10 – 18 Uhr (inkl. Mittagspause und Teepausen)

Ort: Langes Haus, 91241 Kirchensittenbach – OT Hohenstein

Teilnahmebeitrag: nach Selbsteinschätzung zwischen  150 – 250 €

Das Thema

Bei diesem Vertiefungstag geht es um den inneren Kritiker. Vermutlich jeder kennt diese innere Instanz oder Stimme, die Dich selbst oder andere bewertet – sie urteilt oft schnell und hart und verursacht dadurch Leiden in uns selbst oder bei anderen.

Der Vertiefungstag bietet die Möglichkeit, sich dieser inneren Instanz wohlwollend und interessiert zuzuwenden, sie besser kennen zu lernen und ihre guten Absichten zu verstehen. Mit dem Ziel einer besseren Zusammenarbeit, und um die Kraft des inneren Kritikers auf lebensdienlichere Weise in das eigene Leben zu integrieren.

Das Format

Die GFK-Vertiefungstage bieten die Möglichkeit, tiefer zu gehen – mehr Vertrauen zu entwickeln in die Prozesse der Gewaltfreien Kommunikation, sicherer zu werden mit den methodischen Hilfsmitteln und stabiler in der Haltung. Mit dem Ziel, mehr Mitgefühl zu kultivieren für sich und andere und mehr Klarheit und Mut zur Wahrheit. In der Gemeinschaft mit anderen Menschen, die ebenfalls üben und wachsen wollen. Und: Freude darf es auch machen!

In der schönen und persönlichen Atmosphäre des Langen Hauses unterhalb der Burg Hohenstein üben wir in einer Gruppe zwischen 6 und 12 Teilnehmenden. Die Verpflegung organisieren wir gemeinsam.

Der Tag richtet sich an Menschen mit mindestens GFK-Basiskenntnissen (z.B. Besuch einer GFK-Einführung) bis zu mittlerem Niveau an Erfahrung. Erfahrenere Praktizierende sind natürlich willkommen.

Klartext und Mitgefühl

Klartext und Mitgefühl

Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation

Klartext und Mitgefühl – Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation

Präsenz-Workshop 1,5 Tage

Herbsttermin: 02.-03.10.2026

Seminarzeiten: Fr, 18 – 21 Uhr | Sa, 10 – 18 Uhr

Ort: Langes Haus, 91241 Kirchensittenbach – OT Hohenstein

Teilnahmebeitrag: nach Selbsteinschätzung zwischen 200 und 300 € (falls der Arbeitgeber die Kosten übernimmt, 390 € (zzgl. Mwst)

Die vier Schritte der Gewaltfreien Kommunikation klingen ja erst mal einfach – Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis, Bitte. Dann oft der erste Zweifel: Wenn ich so rede, klinge ich ja nicht mehr wie ich selbst. Andere finden das vielleicht komisch, oder es weckt sogar ihr Misstrauen…

Und gleichzeitig ist da in vielen Menschen die Hoffnung, die eigenen Wünsche besser wahrnehmen, ausdrücken und dann auch für sie einstehen zu können. Auf andere besser eingehen zu lernen und ihre Motivation und ihre guten Gründe besser nachvollziehen zu können. In Konflikten wertschätzend und standfest zu bleiben. Tragfähige Lösungen für Probleme im Miteinander zu entwickeln. Und die eigenen Beziehungen – gleich ob mit Familie, FreundInnen oder im Kollegenkreis – vertrauensvoll und auf Augenhöhe zu gestalten. Wie kann das gehen?

Gewaltfreie Kommunikation ist keine Kommunikationsmethode, die andere schnell dazu bringt, besser zu funktionieren. Sie ist eine Einladung, tiefer und wahrhaftiger mit sich selbst in Kontakt zu kommen. Eigene wunde Punkte und Schutzmechanismen besser zu verstehen. Sich selbst wertschätzend und mitfühlend zuzuwenden. Die eigene Klarheit und die eigene Tatkraft zu entwickeln genauso wie die Empathie und das Mitgefühl für andere.

Ein Einführungskurs ist eine gute Möglichkeit für eine erste praktische Begegnung mit dem Ansatz der Gewaltfreien Kommunikation.

Nach dem Kurs ist klarer…

  • …was Bedürfnisse sind,
  • …welche Rolle Gefühle in der Kommunikation spielen,
  • …was eine Beobachtung und was eine Bewertung ist,
  • …wie man eine Bitte von einer Forderung unterscheidet,
  • …was empathisches Zuhören tatsächlich meint.

Vorkenntnisse sind willkommen, aber nicht notwendig.

Du solltest endlich mal …

Vermutlich beeinflussen wenige Dinge unser Leben und unsere Beziehungen so wie unsere Erwartungen. „Der Dackel unserer Nachbarn sollte nicht den ganzen Tag auf dem Balkon stehen und bellen.“ „Meine Partnerin sollte mehr Zeit für mich haben.“ „Mein Arbeitgeber sollte fair mit mir umgehen.“ 

Das Besondere an Erwartungen: Sie sind Wünsche, Vorstellungen von der Zukunft oder Vermutungen, und sie sind häufig unausgesprochen. Oft merken wir nicht mal selbst, dass wir eine Erwartung gehegt haben, bis sich plötzlich ein Gefühl von Enttäuschung breitmacht.

Aus Sicht der Gewaltfreien Kommunikation sind Erwartungen eine bestimmte Art von Gedanken oder Bewertungen, die meist mit der Formulierung „jemand sollte…“ beginnen. Der Effekt ist meist, dass wir mit der Realität überkreuz kommen, wenn sich die Erwartungen nicht erfüllen. Dann sind wir im wahrsten Sinne „ent-täuscht“, frustriert oder wütend, und es ist nur noch ein kleiner Schritt, andere oder uns selbst mit mit Vorwürfen zu konfrontieren oder Forderungen zu stellen.

Einen besonderen Stellenwert haben Erwartungen an uns selbst. Man könnte sagen, dass ein bestimmter innerer Anteil von uns Erwartungen formuliert: „Ich sollte beruflich erfolgreicher sein.“ „Ich sollte endlich mehr Sport treiben.“ Dieser innere Teil beobachtet argwöhnisch, ob etwas in der Richtung passiert und spart dann nicht mit Kritik und (Selbst-)Vorwürfen. Das kann so weit gehen, dass ein innerer rebellischer Anteil dann in den Widerstand geht und sagt, „Na, jetzt erst recht (nicht)…“

Erwartungen sind also ein guter Einstieg in Selbst-Empathie – um wieder mit dem Leben in uns in Kontakt zu kommen und dann aus dieser Verbindung heraus gelassen und wirksam zu handeln. 

Damit meine ich übrigens nicht, dass wir keine Erwartungen haben sollten. „Ich erwarte gar nichts von Dir / dem Seminar / dem Gespräch!“ ist in meiner Erfahrung meistens eine reine Schutzbehauptung, die vor Enttäuschung schützen soll und am Ende alle Beteiligten unzufrieden zurücklässt. Ich meine auch nicht, dass wir Erwartungen quasi „wegmeditieren“ sollten, um dann zufrieden und erwartungs-los auf unser Leben und unsere Mitmenschen zu blicken. Ich empfehle eher Ehrlichkeit und Auseinandersetzung mit den eigenen (heimlichen) Wünschen und Vorstellungen, um sie dann in lebensdienlicher Art und Weise ins Gespräch zu bringen und Verantwortung dafür zu übernehme

„Frieden beginnt dort, wo Erwartungen enden.“
– Sri Chinmoy

Die Schritte des Selbst-Empathie-Prozesses im Überblick:

Du kannst Dir den Prozess auch in Form eines Handouts im PDF-Format herunterladen.

Ich wünsche viele Erkenntnisse beim Ausprobieren!

Sonnige Mai-Grüße,
Daniela

Hilft Gewaltfreie Kommunikation bei Konflikten in der Partnerschaft?

Immer wieder kommen Menschen auf mich zu, die in ihrer Partnerschaft Spannungen und Konflikte erleben oder sich ein anderes Miteinander wünschen – mit der Frage, ob Gewaltfreie Kommunikation da helfen kann. Meine Antwort: Ja…und Nein!

In Konfliktsituationen, besonders wenn es eng wird, kommen wir mit verschiedenen Schichten unserer Persönlichkeit in Kontakt. Stefanie Stahl hat mit ihrem Buch „Das Kind in Dir muss Heimat finden“ das „innere Kind“ bekannt gemacht und salonfähig werden lassen. 
Matroschkas geschlossen

Obwohl die Gewaltfreie Kommunikation keine theoretische Landkarte für innere Persönlichkeitsanteile kennt, war sich Marshall Rosenberg der tieferen Schichten von Gefühlen und Bedürfnissen bewusst, die unsere Beziehungen prägen.

„Das ist ungerecht!“

Wenn mein Mann beispielsweise etwas sagt, das in mir den Gedanken „Das ist ungerecht!“ hervorruft, spüre ich kurz den Schmerz, bevor eine heftige Wut in mir aufsteigt. Dann sage ich oft Dinge, die mir später leidtun. Diese Wut geht nur zu einem kleinen Teil zurück auf das, was mein Mann sagt  –  der Großteil meiner Reaktion geht auf „alte unerfüllte Bedürfnisse“ zurück. In meiner Herkunftsfamilie habe ich eine Geschwisterkonstellation erlebt, in denen die Bedürfnisse nach Gesehen werden, Gleichwertigkeit und Schutz zeitweise sehr unerfüllt waren.

Der innere Anteil von mir, der so wütend wird, agiert nach der Devise „schlag schnell zurück, damit es richtig weh tut“. Er interessiert sich nicht die Bohne für den Ansatz der Gewaltfreien Kommunikation, weshalb all mein Wissen darüber auch nach so vielen Jahren in solchen Situationen nicht zugänglich ist. Viele Teilnehmer:innen berichten, dass sie solche Impulse mit aller Willenskraft nicht „in den Griff bekommen“. Genau hier setzt die Arbeit mit den inneren Anteilen an, in der GFK-Sprache „vertiefte Selbst-Empathie“.

Wie Selbst-Verantwortung wachsen kann

Dabei erfahren die inneren Anteile mit schmerzlichen Gefühlen Anerkennung, Mitgefühl und Heilung. Und die impulsiven Anteile, die zum Schutz entstanden sind, erfahren Wertschätzung für ihre guten Gründe. Durch die Selbstempathie-Prozesse entsteht wirkliche Selbst-Verantwortung für die eigenen Gefühle, Bedürfnisse und Handlungen. Und wenn impulsive Teile in der Hitze des Gefechts Schaden anrichten, können wir auch dafür Verantwortung übernehmen, unser Bedauern darüber ausdrücken und uns um Wiedergutmachung bemühen.

Wenn wir an dieser Stelle Verständnis für unser impulsives Verhalten oder die Erfüllung dieser alten Bedürfnisse von unseren Partnerinnen und Partnern erwarten, überfordern wir sie gnadenlos. Gerade in unseren engen Beziehungen suchen wir uns auf geheimnisvolle Weise oft jemanden aus, der die passenden Schmerzpunkte hat. Das bedeutet, es gibt auf beiden Seiten innere jüngere Anteile und Beschützeranteile, die wie „Schlüssel und Schloss“ zusammenpassen. Dadurch entwickeln sich manchmal ungünstige Verhaltensmuster in der Partnerschaft, die einen hohen seelischen Preis haben. Konflikte eskalieren schnell und werden sehr schmerzhaft durch gegenseitige Beschuldigungen und Vorwürfe, oder beide ziehen sich verletzt zurück und hilfloses Schweigen verhindert Klärungen von wichtigen Themen.

Innere Arbeit, die sich lohnt

Diese Konflikte lassen sich jedoch nicht durch eine bessere oder gewaltfreiere Kommunikation lösen, sondern nur dadurch angehen, dass jede und jeder auf seiner Seite auf die Suche geht, um das eigene innere Geschehen besser zu verstehen. Diese Arbeit braucht etwas Mut und kostet manchmal Überwindung. Gut zu wissen: Die Methoden, mit denen ich arbeite, sind auch bei traumatischen Erfahrungen sicher anwendbar.

Aus Liebe zu sich selbst und zur Partnerin/ zum Partner – damit sich nicht zwei verlassene oder verzweifelte innere Kinder gegenüberstehen, sondern zwei Erwachsene, die ihre inneren Kinder liebevoll halten und sich damit mehr und mehr in Selbstverantwortung begegnen können.

Herzliche Frühlings-Grüße,
Daniela

Matroschkas

Bedürfnisse im Regal…

Weihnachten bedürfnisorientiert zu verbringen, ist aus meiner Sicht eine echte Kunstform. Es gibt wenige Momente im Jahr, die mir so deutlich machen, wie viele innerliche Schichten gleichzeitig aktiv sind und zu Spannungen führen – die eigenen Kindheitserinnerungen und -gefühle dazu „wie Weihnachten richtig ist“, die Erwartungen der aktuellen Familie, die Anforderungen der Herkunfts- oder Patchwork-Familie, die  mediale Glückliche-Familien-feiern-Weihnachten-im-Konsumrausch-Jingle Bells-Soße und irgendwo dazwischen meine gegenwärtigen Bedürfnisse und wie ich diese freien Tage in dieser dunkelsten aller Jahreszeiten gerne verbringen würde. 

Wie ist Dir persönlich in diesem Jahr das Balancieren gelungen?

Ich bin neulich über einen Jahres-Rückblick im GFK-Stil gestolpert, den ich an dieser Stelle gerne teile. Die Übung heißt „Mein Bedürfnisregal“, stammt ursprünglich von Dagmar Bellen und wurden in „Das Lieblings-Übungsbuch Gewaltfreie Kommunikation“ von Jens Neumann veröffentlicht.

Und so geht’s:

  1. Lege Dir ein großes, weißes Papier und Malutensilien bereit, Filzstifte, Wachsmalkreiden oder Wasserfarben. Hilfreich ist auch ein Kartendeck oder eine Liste mit Bedürfnissen.
  2. Wähle Dir 4-8 Bedürfnisse aus, die dir im Moment wichtig sind.
  3. Nimm Dir Zeit für jedes dieser Bedürfnisse und nimm innerlich Kontakt damit auf.
  4. Male für jedes Bedürfnis ein Glas oder eine Vase in einem Regal – besonders wichtige Bedürfnisse erhalten ein besonders großes (dickes) Glas.
  5. Male jetzt den Füllstand der jeweiligen Gläser. Frage Dich: Wenn ich an das vergangene Jahr denke – wie sehr ist mein Bedürfnis nach [beispielsweise Gemeinschaft] genährt? Bewerte nicht – spüre einfach deine Sehnsüchte (=Bedürfnisse) und male auf, wie gut sie im Moment genährt sind.
  6. Betrachte dann dein Bild und …
    • trauere, wenn Bedürfnisse nicht oder sehr wenig genährt sind.
    • feiere, dass es Bedürfnisse gibt, die dir wichtig sind und die schon Nahrung bekommen haben und daher schon (teilweise) gefüllt sind.
    • feiere, dass es Bedürfnisse gibt, die dir wichtig sind und bei denen du erkennst, dass sie unbedingt noch Nahrung brauchen. Du hast noch viel Zeit, dich darum zu kümmern.
  7. Nimm dir nun jedes Bedürfnis einzeln vor und schreibe auf:
    • Welche Strategien habe ich bisher angewandt/ausprobiert, um dieses Bedürfnis zu nähren?
    • Welche anderen Strategien fallen mir ein, wie ich dieses Bedürfnis nähren kann?

Du kannst die Übung ganz in Ruhe für dich allein machen. Besonders die Schritte 6 und 7 sind aber wunderbar geeignet für den Austausch mit anderen – gerade das Strategien-Brainstorming kann sehr inspirierend sein.

In diesem Sinne wünsche ich Dir gute Raunächte für Rückblick und Ausblick auf das Kommende, einen guten Jahreswechsel und ein friedliches und gesundes neues Jahr!

Herzlich, Daniela