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Baum statt Karte

In diesem Jahr habe ich mich entschieden, ein Baum-statt-Karte-Projekt zu unterstützen. Für jede/ jeden meiner Klient:innen und Kund:innen habe ich einen Baumsetzling gestiftet, der Anfang 2024 im Rahmen eines Aufforstungsprojektes in Sambia gepflanzt wird, insgesamt 100 Stück. Ich hoffe, damit einen winzigen Beitrag im großen Rauschen des Klimawandels zu leisten.

Hier kann man sehen, wo die Bäume gepflanzt werden.

All meinen Seminar- und ÜbungsgruppenteilnehmerInnen, allen KlientInnen und KundInnen wünsche ich damit einen ruhigen Jahresausklang, bedürfnisorientierte Weihnachtstage und ein gesundes und glückliches neues Jahr!

Über die (Un-)Erschrockenheit

Über die (Un-)Erschrockenheit

Keiner mag Konflikte. Ich auch nicht, obwohl es ja ein großer Teil meiner beruflichen Tätigkeit ist, andere bei der Klärung ihrer Konflikte zu begleiten. Aber da bin ich nicht direkt betroffen. Es ist anstrengend, zusammen mit angespannnten Menschen in einer Runde zu sitzen, die schon lange nicht mehr wirklich miteinander gesprochen haben. Die Dinge gesagt oder getan haben, von denen andere sich verletzt fühlen. Aber es ist auch sehr berührend, zu sehen, wie Menschen Mut fassen, ihre Wahrheit auszusprechen, wenn der Rahmen sicher genug ist. Wahrheit ist nicht immer schön im Sinne von „macht gute Gefühle“. Aber die Klarheit und das Verstehen und oft auch die Verbindung, die dadurch wieder entsteht, machen es lohnend, sich damit auseinanderzusetzen.

Über die Osterfeiertage hatte ich selbst einen Konflikt. Ich habe wieder alles erlebt – den Schock und den Schreck, wenn der auslösende Moment stattfindet. Den Schmerz, der – wie eigentlich immer bei Konflikten – mit aktuellen Bedürfnissen verbunden ist, aber auch alte wunde Punkte berührt. Die Wut, die anzeigt, wenn innerlich Grenzen tangiert sind. Die Wolfshow… Oh nein, ich bin in solchen Situationen kein bisschen erhaben über oder frei von Urteilen und Bewertungen (nur, falls das jemand gedacht hat 😉).

Und ich bin gleichzeitig dankbar für die Haltung und die Werkzeuge der GFK, die mir in solchen Situationen helfen: Das Anerkennen, dass sich Menschen immer wieder gegenseitig triggern und dass das Teil des Lebens ist. Das geduldige Auseinander-Fühlen von gegenwärtigen Gefühlen und Bedürfnissen (gehören in die Konfliktklärung) und alten Gefühlen bzw. unerfüllten Bedürfnissen (gehören in geschützte Räume für tiefere Selbst-Empathie, nur bedingt in die Konfliktklärung). Worte finden für die eigene Wahrheit. Das Gespräch suchen. Die Zuversicht, dass der Prozess der Gewaltfreien Kommunikation trägt, auch in solchen Momenten. Die Erleichterung, wenn das gegenseitige Sehen und Verstehen stattfindet und Verbindung entsteht. Das Aushandeln von Lösungen – das durchaus ein schmerzhafter Prozess sein kann, trotz aller Verbindung, weil Strategien wieder in der Welt mit ihren physischen Begrenzungen stattfinden.

All das hilft mir, den Mut aufzubringen, die Klärung anzugehen – und nicht aufzuschieben. Ich sehe in den Organisationen, in denen ich arbeite, die leidvollen Folgen für alle Beteiligten, wenn Konflikte – aus Unsicherheit oder Hilflosigkeit heraus – zu lange ignoriert werden. Ein sehr lokaler Beitrag zum Frieden also, aus der Erschrockenheit heraus den Ort der Unerschrockenheit in sich zu suchen.

Gewaltfreie Kommunikation mit inneren Anteilen

Gewaltfreie Kommunikation mit inneren Anteilen

Was sind innere Anteile eigentlich? Und was hat die Arbeit mit inneren Anteilen mit Gewaltfreier Kommunikation zu tun? Für mich bedeutet das Zusammenbringen der beiden Ansätze eine große Chance auf Wachstum.

Die Existenz innerer Persönlichkeitsanteile ist für die meisten Menschen intuitiv nachvollziehbar. Wir erleben als Person verschiedene Zustände und haben verschiedene innere Stimmen in uns.

Ein Beispiel: Ich liege abends auf dem Sofa und ruhe mich aus. „Schreib doch mal einen Text für den nächsten Newsletter!“ sagt eine innere Stimme. „Nein, ich bin müde, ich will nur meine Ruhe und einen Film gucken!“ protestiert eine andere innere Stimme. Die Idee ist, dass sich unsere Gesamtpersönlichkeit aus verschiedenen, sehr unterschiedlichen Persönlichkeitsteilen zusammensetzt. Man kann sich das vorstellen wie eine Theaterbühne: Es gibt die Heldendarsteller:innen, die eine Menge Raum einnehmen und unsere Kompetenzen und Leistungsfähigkeit darstellen. Es gibt innere Krisenmanager:innen, die nur bei Bedarf aus der Kulisse springen und in die Handlung eingreifen. Es gibt Anteile, die spielerische, phantasie- und gefühlvolle, aber auch verletzliche Seiten verkörpern und von den anderen Anteilen beschützt werden. Und es gibt Anteile, die hinter den Kulissen oder sogar unter der Bühne ein einsames Dasein außerhalb des Scheinwerferlichts (=außerhalb unseres Bewusstseins) fristen.

Die Idee von inneren Persönlichkeitsanteilen hat bereits eine längere Geschichte und wurde von verschiedenen Psychotherapeutinnen und -therapeuten aufgegriffen und weiterentwickelt. Der Psychoanalytiker C.G. Jung wird in dem Zusammenhang oft als Vorreiter genannt, da er die sogenannten Archetypen als seelische Anteile benannte, darunter beispielsweise den „Schatten“. Fritz Perls, der Begründer der Gestalttherapie, erwähnt in seinen Büchern innere Anteile von Klienten, die er „Topdog“ und „Underdog“ nannte. Von ihm wird auch berichtet, dass er die Methode der „leeren Stühle“ einsetzte, bei denen ein Klient durch gezieltes Wechseln des Platzes verschiedene innere Stimmen ins Gespräch bringen konnte. Sidra und Hal Stone entwickelten den „Voice Dialogue“. Von John und Helen Watkins stammt das Modell der „Ego States“. Im deutschen Sprachraum ist vielen das „Innere Team“ von Schulz von Thun bekannt.

Ich schätze besonders das  Modell der inneren Familie (Internal Family Systems, kurz IFS), das der amerikanische Psychotherapeut Richard Schwartz entwickelt hat. Er beschreibt, dass es innere Anteile mit einer Beschützerrolle gibt sowie verletzliche oder verbannte Anteile, die beschützt werden. Eine besondere Rolle spielt bei ihm das Selbst, die Instanz, die mitfühlend, weise und voller Frieden ist und alle inneren Anteile wahrnehmen und mit ihnen in Beziehung treten kann.

In unserem Alltagszustand ist es meistens so, dass sogenannte Manageranteile in Führung sind und dafür sorgen wollen, dass unser Leben funktioniert. Sie möchten die verletzlichen oder verletzten Anteile in uns beschützen und geben diesen daher oft zu wenig Raum. Die Krisenmanager:innen unter den Beschützern haben gute Absichten, sind aber impulsiv und ihr „Auftritt“ hat oft negative Folgen für uns und unsere Gesundheit (zu viel essen, zu viel arbeiten, zu viel Rotwein trinken) oder für unsere Beziehungen (Wutanfälle, seelische Abschottung). Und manchmal können auch verletzte oder lange verbannte Anteile die Führung übernehmen, und wir fühlen uns tage- oder wochenlang überfordert, verzweifelt oder deprimiert und ohne Zugang zu unseren Ressourcen.

Wie kann ich mit meinen inneren Anteilen konstruktiv arbeiten und mehr aus meinem Selbst heraus leben?

Hier sind die Haltung und die Methode der Gewaltfreien Kommunikation sehr hilfreich: Der wohlwollende und mitfühlende Umgang mit mir selbst und die „Wieder-Verbindung“ mit den eigenen Bedürfnissen (= die sogenannte Selbst-Empathie) ist der erste Schritt, bevor ich überhaupt anfange, mit anderen zu kommunizieren. Die inneren Anteile verkörpern bestimmte Gefühle und Bedürfnisse in uns. Das Kennenlernen der wichtigsten inneren Anteile sowie der Dialog mit ihnen über ihre Gefühle und Bedürfnisse sorgt für mehr Verständnis für sich selbst und mehr Klarheit über die eigenen Bedürfnisse. Innere Anteile, deren Bedürfnisse aufgrund früherer Erfahrungen im Mangel sind, können besser versorgt und dadurch heiler und friedlicher werden. Spannungen zwischen inneren Anteilen können geklärt und lebensdienliche Lösungen oder Entscheidungen verhandelt werden. Diese innere Arbeit ist eine wunderbare Grundlage für die Gestaltung von ausgewogeneren und friedvolleren Beziehungen mit anderen.

Um die Arbeit mit inneren Anteilen kennen zu lernen, biete ich folgende Möglichkeiten an:

GFK-Jahrestraining „Wirksamkeit. Beziehung. Sinn.“ 2023/24

In diesem Trainingszyklus über insgesamt 16 Seminartage gibt es im geschützten Rahmen einer festen Gruppe viel Raum, um eigene innere Anteile besser kennen zu lernen.

GFK-Care-Paket „Roten Knöpfen im Alltag fürsorglich begegnen“

Ein Online-Kurs über sechs Abende, bei dem mit einer eigenen Triggersituation, die starke Gefühle auslöst, die Dynamik der beteiligten inneren Anteile erkundet werden kann.

GFK-Intensiv-Coaching

Einzelsitzungen bieten einen sicheren Rahmen, um anhand von bestimmten Situationen aus dem eigenen Alltag wichtige Anteile kennen zu lernen und ihre Gefühle und Bedürfnisse besser zu verstehen.

GFK-Übungsgruppe

GFK-Übungsgruppe

GFK-Übungsgruppe

1 x monatlich freitags 2 h

Präsenz-Termine:
26.01. | 09.02. | 08.03. | 12.04. | 10.05. | 07.06. |19.07. | 20.09. | 18.10. | 15.11. | 06.12.2024

jeweils von 19.00 – 21.30 Uhr

Ort: Heilzentrum Helios, Am Stadtpark 95, Nürnberg

Teilnahmebeitrag: 15 €

Nach der ersten Begegnung mit Gewaltfreier Kommunikation haben viele Menschen Lust, dran zu bleiben. Um die Haltung in den Alltag zu integrieren, kann eine Übungsgruppe sehr hilfreich sein.

Wir treffen uns einmal monatlich am Freitag abend zum gemeinsamen Üben, Vertiefen, sich aufrichtig Ausdrücken, empathisch Zuhören, Feiern und Bedauern…

Voraussetzung für die Teilnahme sind der Besuch meines Einführungs-Workshops „Klartext & Mitgefühl“ oder einer vergleichbaren GFK-Einführung bei einer Kollegin/einem Kollegen – dabei geht es mir um ein gemeinsames Verständnis als Grundlage für bereicherndes Üben.

Alle Übungsgruppentermine finden freitags von 19 – 21.30 Uhr statt. Bitte immer vorher anmelden.

Interesse an der Übungsgruppe? Dann bitte ich um Kontaktaufnahme über das Anmeldeformular oder per E-Mail, damit wir ein telefonisches Vorgespräch vereinbaren können.

 
 

GFK-Intensiv-Coaching

GFK-Intensiv-Coaching

Persönliche Weiterentwicklung im Einzelsetting

GFK-Intensiv-Coaching

Einzelbegleitung

Termine:  nach Vereinbarung
Ort: in meinem Praxisraum oder per Zoom
Stundensatz: 90 €

Du möchtest Gewaltfreie Kommunikation lernen und üben, aber ein Seminar passt gerade nicht in Deinen Zeitplan? Du wünscht Dir empathische Begleitung für ein Thema, das einen sehr geschützten Raum braucht? Du möchtest eine Konfliktsituation anschauen, ein wichtiges Gespräch vorbereiten oder eine wichtige Entscheidung treffen?

Das GFK-Intensiv-Coaching ist dafür der richtige Rahmen – wir treffen uns per Videokonferenz, telefonisch oder in meinem Praxisraum. Ich freue mich, Dich mit Deinen Themen und in Deinem Lernprozess zu unterstützen.

Wirksamkeit – Beziehung – Sinn

Wirksamkeit - Beziehung - Sinn

Jahrestraining in Gewaltfreier Kommunikation - neue Gruppe ab Oktober 2024!

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Julia und Michael erzählen, warum sich die Teilnahme am Jahrestraining für sie gelohnt hat:

[Video von Luis Fensel]

Feedback von Susanne, Lehrerin, nach der Teilnahme am Jahrestraining 2021/22:

„Ein Jahrestraining bei Daniela, das 16 Tage einnimmt? Für mich, die ich 70 Jahre alt werde und schon einiges in GFK gelernt habe? „Lohnt“ sich das noch? Heute kann ich das mit ganzem Herzen bejahen.“
Mehr lesen…

Das Jahrestraining richtet sich an Menschen, die neugierig sind auf die Gewaltfreie Kommunikation. Die erforschen wollen, wo und wie sie die damit verbundene Haltung schon leben (können) und in welchen Momenten sie die Haltung verlieren – genau dort kann nämlich Wachstum und Entwicklung ansetzen.

Folgende Kompetenzen und Fähigkeiten können sich im Training weiterentwickeln:

  • Eigene Bedürfnisse und Gefühle besser wahrnehmen
  • Einen mitfühlenden Umgang mit sich selbst den eigenen biografischen Verletzungen finden
  • Sich selbst klar und wertschätzend führen (Inner Leadership)
  • Mit Emotionen bei sich und anderen kompetent umgehen
  • Das eigene Einfühlungsvermögen in andere und die Fähigkeit zu Mitgefühl (anstelle von Mitleid)
  • Klar und kraftvoll kommunizieren und die eigenen Anliegen wirksam vertreten
  • Auch in schwierigen Situationen im Dialog bleiben
  • Tragfähige Beziehungen gestalten – zu KollegInnen, in der Familie, mit den eigenen Kindern und im Freundeskreis
  • Sicherheit im Umgang mit Konflikten – mit Einzelnen und in Gruppen
  • Die Fähigkeit zu kreativer Entwicklung von Lösungen, die die Bedürfnisse aller Beteiligten achten
  • Lebendigkeit, Lebensfreude und Sinnerfüllung erleben

Gewaltfreie Kommunikation ist zunächst ein Weg der Selbsterforschung, dann ein Weg zu kommunizieren und schließlich ein Weg, um den eigenen Beitrag zum Leben auf gute Art und Weise in die Welt zu bringen und die Welt damit zu bereichern – und zu verändern. Für Marshall Rosenberg war der Begriff des sozialen Wandels zum Ende seines Lebens sehr bedeutsam – es war ihm wichtig, die Gewaltfreie Kommunikation für die Veränderung lebensentfremdender und die Gestaltung lebensbereichernder Strukturen aktiv einzusetzen, nicht nur als Selbsterfahrungs- oder Kommunikationsmethode.Daher hat das Jahrestraining auch zum Ziel, jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer dabei zu unterstützen, den eigenen Beitrag oder das eigene Geschenk an die Welt klarer zu sehen und in der Haltung der GFK tatkräftig in die Welt zu bringen.


Für wen ist das Jahrestraining geeignet?

Das Jahrestraining ist geeignet für Menschen, die ihren beruflichen Alltag, ihr Familienleben und ihre privaten Beziehungen in dieser Haltung leben wollen.

Menschen, die beruflich mit Menschen arbeiten oder Menschen führen, Teams oder Gruppen moderieren oder Einzelpersonen begleiten, wünschen sich oft, dies aus der Haltung der gewaltfreien Kommunikation heraus zu tun. Im Jahrestraining insgesamt und besonders im vierten Seminar „Mit GFK wirken“ vermittle ich meine langjährige Erfahrung als Führungstrainerin, Teamentwicklerin, Konfliktmediatorin und Coach.


Anerkennung des Jahrestrainings für eine internationale Trainer*innen-Zertifizierung

Seit 2017 bin ich zertifizierte Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation durch das Center for Nonviolent Communication (USA), das von Marshall B. Rosenberg gegründet wurde. Das von mir geleitete Jahrestraining ist mit 13 bzw. 16 Seminartagen voll auf den Zertifizierungsweg anrechenbar.

Die Tage werden zudem auch für das Anerkennungsverfahren durch den deutschen Fachverband Gewaltfreie Kommunikation anerkannt.

Wie ist das Jahrestraining aufgebaut?

Das Training vermittelt eine fundierte Auseinandersetzung mit den Grundannahmen, den verschiedenen Werkzeugen und Prozess der Gewaltfreien Kommunikation. Anhand von praktischen Beispielen aus dem eigenen Alltag üben die Teilnehmer die Anwendung der Werkzeuge und entwickeln zunehmende Sicherheit und Vertrauen in den Prozess. Die Trainingsgruppe ist dabei sicherer und geschützter Rahmen sowie Lern- und Experimentierraum. Die anderen TeilnehmerInnen und die Trainerin sind Feedbackgeber*innen und Spiegel, Unterstützer*innen und Ermutiger*innen für den eigenen Lernprozess.

Das Jahrestraining umfasst 17 Seminartage und ist aufgeteilt in jeweils zwei drei- bzw. viertägige Seminare, drei Online-Sessions à 2 h zwischen den Seminaren sowie ein 2,5-tägiges Abschluss-Wochenende. Die Teilnehmer organisieren sich zudem in Kleingruppen, um zwischen den Seminaren Kontakt zu halten und gemeinsam weiter zu lernen und zu üben.

Seminar 1: Mehr Klartext, mehr Mitgefühl – GFK ins Gespräch bringen (4 Tage)

Seminar 2: Mir selbst wertschätzend begegnen – Selbstempathie praktizieren (3 Tage)

Seminar 3: Emotionale Kompetenz und Konflikt – dran bleiben, wenn’s schwierig wird (4 Tage)

Seminar 4: Mit GFK beruflich wirken (3 Tage)

Seminar 5: In Verbindung bleiben (2,5 Tage)

Die Inhaltsbeschreibung der Seminare gibt es gerne auf Anfrage.


Wo und wann finden die Seminare statt?

Alle Präsenzseminare finden in einem einfachen Seminarhaus mit schöner Atmosphäre und viel Natur im Nürnberger Großraum statt.

Termine in der Übersicht

VeranstaltungTerminDauerBeginnEnde
Seminar 1: Mehr Klartext, mehr Mitgefühl31.10.-03.11.20244 Tage10:00 Uhr16:00 Uhr
Online-Treffen 114.01.20252 Stunden19:00 Uhr21:00 Uhr
Seminar 2: Selbstempathie – sich wertschätzend begegnen07.-09.02.20253 Tage10:00 Uhr16:00 Uhr
Online-Treffen 204.03.20252 Stunden19:00 Uhr21:00 Uhr
Seminar 3: Emotionale Kompetenz und Konflikt01.-04.05.20254 Tage10:00 Uhr16:00 Uhr
Online-Treffen 303.06.20252 Stunden19:00 Uhr21:00 Uhr
Seminar 4: Mit GFK wirksam werden04.-06.07.20253 Tage10:00 Uhr16:00 Uhr
Seminar 5: In Verbindung bleiben10.-12.10.20252,5 Tage18:00 Uhr16:00 Uhr


Wie hoch ist meine finanzielle Investition?

Selbstzahler-Tarif (wenn Sie sich privat weiterbilden, die Fortbildung aus eigener Tasche zahlen oder selbständig tätig mit kleinem Umsatz sind)

2.490,00 € (inkl. Mwst., zzgl. Unterkunftskosten)

Firmentarif (wenn Sie sich beruflich fortbilden, Ihr Arbeitgeber die Kosten trägt oder Sie hauptberuflich selbstständig tätig sind als Trainer, Berater oder Coach mit entsprechendem Jahresumsatz)

3.690,00 € (zzgl. Mwst. und Unterkunftskosten)

 

Reduzierter Tarif (wenn Sie studieren, arbeitssuchend sind oder aus anderen Gründen den vollen Betrag nicht aufbringen können – bitte sprechen Sie mich an)

2.090,00 € (inkl. Mwst., zzgl. Unterkunftskosten)

 

Frühbucher-Rabatt: Bei einer Anmeldung bis 30. Juni 2024 erhalten Sie einen Preisnachlass von 10 %.

Der Kostenbeitrag umfasst die Teilnahme an den Seminaren sowie den Online-Treffen. Seminarunterlagen und Fotodokumentation sind inklusive.

Das Seminar findet in einem einfachen Seminarhaus in schöner Natur statt. Unterkunft und Verpflegung (Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie Pausengetränke und -snacks) werden mit dem Seminarhaus abgerechnet. Sie können mit etwa 1100 – 1300 € Unterkunftskosten für das gesamte Jahrestraining rechnen.

Leitung des Jahrestrainings

Das Jahrestraining wird von Daniela Fuchs geleitet. Möglicherweise werde ich dabei von Assistenztrainer:innen unterstützt.


Gibt es Teilnahmevoraussetzungen?

Der Besuch einer mind. 1,5-tägigen Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation ist eine gemeinsame Basis, die ich mir von allen Teilnehmer*innen wünsche, bei mir oder bei einer anderen GFK-Trainer*in.


Noch Fragen?

Schreiben Sie mir oder vereinbaren Sie einen Termin für ein telefonisches Beratungsgespräch.
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Anmeldung

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